Ich danke Euch beiden, lieber Petros und lieber Helmut, für Eure Worte...
...manchmal vermischt sich alles, der Fußballlärm mit den Seufzern und dem schlürfenden Schmatzen der Regentropfen im Eismeer der Zeit... und dann friert man, innen und außen und glaubt, dass es kein Entrinnen gibt...
also mir gefallen sie beide, das erste, weil ich schon froh wäre, wenn es wenigstens tröpfeln würde bei uns, nein es friert weiter Stein und Bein, aber irgendwie tröstet der Text ...
und das zweite ist so perfekt aus dem Alltag geschrieben, das enthält glatt eine richtige Kurzgeschichte.
Kopf hoch, so lange wir die Worte noch haben, geht es immer dem Licht entgegen ...
Lange haben wir gewartet - und doch: Der Winter wird sich noch nicht geschlagen geben. Bis -16° sind in der ersten Märzwoche in der Nacht angesagt. Ein Bär möchte ich sein, der Winterschlaf hält!
Liebe Isabella, danke für Deine wunderschönen Worte, dem Licht entgegen, dieser Gedanke tut gut. Die Kurzgeschichte ist im Leben fast ein Roman geworden, doch ging es gut aus, weil der Arzt ein guter Arzt war, die Arzttasche die richtige Ausrüstung dabei hatte und die moderne medizinische Infrastruktur ein Segen ist, wenn die Rädchen pünktlich ineinandergreifen und das Krankenhaus nicht zu weit weg ist. Umarmung!
Lieber Rudi, Danke für Dein Haiku... Der Wunsch ein Bär zu sein, der seinen Winterschlaf hält, wirklich ein verlockender Gedanke.
Der Eiszapfencountdown... eine pfiffige Verknüpfung... Ich freue mich sehr, dass Du wieder einmal zu mir auf die Seite gekommen bist. Immer wieder höre ich das Requiem und werde von der Schönheit der Musik gestärkt. So gibt es doch quer durch den Äther immer wieder Verbindungen, die uns wie Bindfäden miteinander zusammenhalten, Klänge sind Schallwellen, Gedankenklänge sind Strahlen...
---- gedankenklänge wellen strahlen von weit her nach innen lauschen ----
Golpes de vista!
AntwortenLöschenPrefiere comentarista desde el otro lado del mundo decirme por favor lo que significan sus palabras. No entiendo por desgracia...
AntwortenLöschenDer zweite Dreizeiler lässt viel Raum. Da kann man schön hinein interpretieren.
AntwortenLöschenGruß
Petros
... und beim ersten: Ich stell mir das Tröpfeln als den Beginn eines Rinnsals, als Beginn eines Gewässers, als Beginn eines Stromes vor ...
AntwortenLöschenLiebe Grüße
Helmut
Ich danke Euch beiden, lieber Petros und lieber Helmut, für Eure Worte...
AntwortenLöschen...manchmal vermischt sich alles, der Fußballlärm mit den Seufzern und dem schlürfenden Schmatzen der Regentropfen im Eismeer der Zeit... und dann friert man, innen und außen und glaubt, dass es kein Entrinnen gibt...
Der zweite gefällt mir besonders. Klasse, die Arzttasche!
AntwortenLöschenalso mir gefallen sie beide, das erste, weil ich schon froh wäre, wenn es wenigstens tröpfeln würde bei uns, nein es friert weiter Stein und Bein, aber irgendwie tröstet der Text ...
AntwortenLöschenund das zweite ist so perfekt aus dem Alltag geschrieben, das enthält glatt eine richtige Kurzgeschichte.
Kopf hoch, so lange wir die Worte noch haben, geht es immer dem Licht entgegen ...
liebgrüßt
Isabella
view-Betrug
AntwortenLöschenblows of view
Tauwetter
AntwortenLöschenEiszapfen
im Countdown
Lange haben wir gewartet - und doch: Der Winter wird sich noch nicht geschlagen geben. Bis -16° sind in der ersten Märzwoche in der Nacht angesagt. Ein Bär möchte ich sein, der Winterschlaf hält!
Rudi
Liebe Isabella, danke für Deine wunderschönen Worte, dem Licht entgegen, dieser Gedanke tut gut.
AntwortenLöschenDie Kurzgeschichte ist im Leben fast ein Roman geworden, doch ging es gut aus, weil der Arzt ein guter Arzt war, die Arzttasche die richtige Ausrüstung dabei hatte und die moderne medizinische Infrastruktur ein Segen ist, wenn die Rädchen pünktlich ineinandergreifen und das Krankenhaus nicht zu weit weg ist.
Umarmung!
Lieber Rudi,
Danke für Dein Haiku...
Der Wunsch ein Bär zu sein, der seinen Winterschlaf hält, wirklich ein verlockender Gedanke.
Der Eiszapfencountdown... eine pfiffige Verknüpfung...
Ich freue mich sehr, dass Du wieder einmal zu mir auf die Seite gekommen bist.
Immer wieder höre ich das Requiem und werde von der Schönheit der Musik gestärkt.
So gibt es doch quer durch den Äther immer wieder Verbindungen, die uns wie Bindfäden miteinander zusammenhalten, Klänge sind Schallwellen, Gedankenklänge sind Strahlen...
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gedankenklänge
wellen strahlen von weit her
nach innen lauschen
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Liebe Grüße
Gabriele