Donnerstag, 20. Mai 2010






ein haiku schreiben,

von klängen, wasser und frosch...

wie furchtlos wär ich












7 Kommentare:

  1. Fantastisch! Ja, dieses leere, reine, weiße Blatt vor einem, fordert stets aufs Neue Mut.


    lieber Gruß - ich vermisse Dich!
    isabella

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  2. Und doch ist diese Furchtlosigkeit das einzige, was uns schreiben lässt.

    Liebe Grüße
    Helmut

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  3. Nun fällt es mir schließlich ein, das Gedicht Hölderlins, an das mich Dein Haiku gemahnt hat:
    http://www.teeweg.de/de/varia/hoelder/haelfte.html

    Liebe Grüße
    Helmut

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  4. ...ich danke euch inniglich für eure einfühlsamen worte. hölderlins gedicht ist wunderbar, sicherlich, diese furchtlosigkeit lässt uns immer wieder von neuem beginnen.
    ich war für eine weile weg, innerlich und äußerlich...

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  5. Anonym1/6/10

    Sie sind nich Basho, aber ihre haikus sind erfolgreich. Danke.

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  6. @marcel peltier
    so ist es, basho hat sehr viele einzigartige haiku geschrieben und hat mit seinen knappen, treffenden haiku, die auf ganz besondere weise im jetzt verhaftet sind. von ihm lernen, ja, ihn zu imitieren...?
    Merci de votre visite

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  7. Ergängzung:
    ...im jetzt verhaftet sind, seine haiku-welt geschaffen.

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