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Sonntag, 8. August 2010

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der wert der worte

leicht und schwer - klang oder schrift

verflüchtig sich - nicht?



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Ich danke Juergen Kuehn für dieses
Kommentargedicht:

Jedes meiner Worte stolpert,
schon während ich schreibe,
unbewohnt in die Vergangenheit.

Schon die Gedanken verschwanden,
bevor ich sie niederschrieb, beinahe
unzugänglich in ihrer Einsamkeit.

Selbst das Bild dazu enteilte,
früher als mir lieb war, flüchtig
flimmernd ins Perfektum.

Es sorgt mich das falsche Wort,
gar ausgesprochen, das unlöschbar
in Vergangenheit und Zukunft wirkt.


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4 Kommentare:

  1. es kommt auf die Worte an ...oder ?
    LG Ursa

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  2. Jedes meiner Worte stolpert,
    schon während ich schreibe,
    unbewohnt in die Vergangenheit.

    Schon die Gedanken verschwanden,
    bevor ich sie niederschrieb, beinahe
    unzugänglich in ihrer Einsamkeit.

    Selbst das Bild dazu enteilte,
    früher als mir lieb war, flüchtig
    flimmernd ins Perfektum.

    Es sorgt mich das falsche Wort,
    gar ausgesprochen, das unlöschbar
    in Vergangenheit und Zukunft wirkt.

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  3. Anonym21/8/10

    Your words speak loud and clear, soft and dear, far and near. ♥

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