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DIESES BLOG WIRD ARCHIVIERT vom DEUTSCHEN LITERATUR ARCHIV MARBACH

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Deutsches LiteraturArchiv Marbach

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Dienstag, 1. September 2009

...not to forget...

video

...glasklar und schön
... voll von jugend und zukunft...
...es jubelt mein herz...





Kommentare:

  1. Carpe diem.

    Viele Grüße
    Ralf

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  2. ;-) Habe das erst ohne Video als Feed gelesen. Reichte mir. Fand ich super. Klavierspieler kommen und gehen.

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  3. Anonym8/9/09

    Danke für Eure Kommentare.

    @Bjoern

    ...wie Recht Du hast. Natürlich!
    Pianisten gibt es wie Sand am Meer, das sagte mir eins ein Theaterimpressario, der selber ein guter Pianist war und mir vermitteln wollte, dass ich nicht weit zu suchen brauchte, um einen zu finden, der mir bei meiner Theaterarbeit beistehen könnte!
    Schließlich war es mein Sohn, der wunderbar improvisieren konnte und mir schließlich bei einigen Projekten zur Seite stand - leider verstarb er mit 24 Jahren. Niemals wäre er so gut geworden wie Tokarev, aber es reichte, um uns alle zu beglücken.
    Nun, Pianisten gibt es wie Sand am Meer, und Klavierspieler kommen und gehen, wie wahr...
    Menschen kommen und gehen!
    Und siehst Du, lieber Bjoern, drum ist es ja so faszinierend, wenn man wieder einem jungen Menschen begegnet, der das Ganze von Vorne beginnt, unverkrampft und entspannt and die immer wieder aufgewärmten alten Stücke rangeht und ihnen für sich und somit für uns (mich) diesen Zauber des "ersten Mal" entlocken kann - und sie zu dem macht, was sie sind "Glanzvolle, unsterbliche Kunstereignisse" -
    Noch etwas:
    Die Musik ist, anders als Malerei oder Poesie, unendlich flüchtig, und die Partitur beschreibt nur was sich der Komponist vorstellt, wie der Text eines Gedichts nur die Konnotation im Gedankenfeld des Dichters ausdrückt, wie er sie in seiner Zeit und seiner Bildung sie zu denken vermochte, und trotzdem, glaubt jeder Leser der Sprache mächtig, dass er sehr wohl versteht, und trotzdem ist keine Interpretation gleich, sind alle möglichen Nuancen etc. möglich,
    werden immer neue Bedeutungsfelder eröffnet, ist es oft erst die nächste Generation, die einen Text zu lesen versteht... usw.
    ...
    damals, als ich selbst noch jung war, fuhren wir Pollini, Agerich, Richter und anderen hinterher, und was hätte ich dafür gegeben, wenn wie weinte ich, als Glenn Gould starb, denn mit ihm ging für mich eine musikalische Welt unter...
    ...

    schön, dass Dir mein Kurzgedicht gefiel... das freut mich, denn die Gedichte sollten natürlich alle ohne Bilder und Videos für sich eine Aussagekraft haben... das war mir dann ja offentsichtlich gelungen.

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  4. Nachschlag:
    und was hätte ich dafür gegeben,hätte ich bei einem der letzten Konzerte von Glenn Gould zuhören können,und wie weinte ich, als Glenn starb, denn mit ihm ging für mich eine musikalische Welt unter...

    Diese Verbesserung sei dem sehr rasch hingefetzten Kommentar hintangeschoben...

    Gabriele

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  5. Jetzt erst entdeckt, Deine Antwort (kommt davon, wenn man an Feeds gewöhnt ist ...). 24 war Dein Sohn? Schwer nachzufühlen, wie hart das gewesen sein muss. Schön, daß er Musik gemacht hat. Hatte bei allen Musikern, die ich kennenlernte, immer das Gefühl, daß sie die entscheidende Verbindung gefunden hatten. Vielleicht färbt die Flüchtigkeit der Musik ab, und die musischen Menschen werden selbst flüchtig.

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