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in der geborgenheit von
kleinen friedenszeiten
entschlüpfte ihren klugen hirnen
auf basis langgeschöpften wissens
die kenntnis, dass man energie,
die größte aller zeiten,
gewinnen kann.
spalte die kerne der atome
von uran.
welch großer wurf.
welch wunderbar geschenk.
geschenk des himmels. wow.
so strahlend schön,
schön wie die sonne selbst,
voll hellster helle, heller als das licht,
und strahlender, so strahlend
wie die größte kraft des alls....
...und während diese kraft
wie ein vermächtnis planvoll
und ideenreich
die besten hirne tränkt,
wird irgendwo
vereint im machtverbund
pandoras teufelstopf
erneut der welt geschenkt....
jetzt kommen gier
und hunger nach der macht,
verheeren schlimmer als armeen
länder, inseln, wüsten, meere.
sie schlagen ein kometengleich.
und während hier in frieden
die strahlen kranke heilen,
und licht und energie
die nacht zum tage
umgestalten,
sterben sie anderorts
gleich wie die fliegen weg,
und werden siech.
empfindlich
ist der
mensch,
schmutzig missbraucht...
schütten sie asche auf ihr haupt
um sich zu läutern von der schuld?
scheuern sie ihre knie wund
die sünde rauszubluten?
die macher wähnen sich in sicherheit,
von einem unsichtbaren,
zaubrisch dichten schild geschützt.
doch nein,
die strahlen werden erst
in aller ruh von ihrem leib,
der innenhaut,
die feinsten spuren essen,
danach wird ihnen
nach und nach
die seele weggefressen....
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zitat des obigen artikels: Schon jetzt zeigt sich, dass die Copy-and-paste-Kultur überall Einzug gehalten hat.
blauäugig, wirklich. diese abkupferei ist und war allgemeiner usus, in allen geisteswissenschaften, der literatur, der musik und in der technik (was jedem bekannt ist und als betriebsspionage allgemein gefürchtet wird!!!).
selbst in der darstellenden kunst länderübergreifend war das kopieren allgemein üblich.
wenn dann etwas ganz neues entsteht, wenn neue literatur, neue kunst auf der grundlage geschaffen wird – bei nennung des gebers – ist es nur zu begrüßen, denn anders wird sich kunst nicht fortbewegen… in der wissenschaft ist es nicht anders, es wird auf bereits bestehendem aufgebaut, nur so kann ein eigenes neues gedankengut bei der flut des geschriebenen nachweislich als solches dargestellt werden… die angabe, auf welcher basis man seine erkenntnisse aufbaut, ist und sollte ein „grundsatz“ sein.
ganze abgekupferte passagen aus einer tageszeitung ohne fußnote zu übernehmen ist in der heutigen zeit entweder schlichtweg “dumm” oder absolute „schlamperei“…. wenn das erst 2007 war, dann ist es entweder so „dreist“ oder so „ungebremst selbstherrlich“, dass mir die worte fehlen. aber schau mer mal was noch alles dazu geschrieben wird…. (zwischen dumm – schlampig – dreist und selbstherrlich können die grenzen fließend sein!!!kicher)
ich, für meinen teil finde es einfach schade, dass der junge herr z. G. nicht den gleichen prüfungskriterien unterzogen wurde, wie alle anderen jungen doctoranden.
das hätte ihn vielleicht noch 2 monate zusätzliche Arbeit gekostet, sein guter ruf und der seines doktorvaters wären dann allerdings nicht so jämmerlich aufs spiel gesetzt worden.
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